Dienstag, 31. Juli 2007

FDP-Politiker fordert Ankauf der afghanischen Mohnernte


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Herr N. und sein Mohnankauf.

Im Dunstkreis von Mohnfeldern, kann in der Blütezeit selbiger Pflanze, es durchaus zu ausfällen der Denkfunktion in Gehirnen kommen. Die geschwängerte Luft mit Mohn regt so manche verkümmerte Gehirnzelle an.
Nun, das kann Herrn N. nicht passieren, da er nicht an der Front ( wo Deutschland verteidigt wird) im Hindukusch sich aufhält; mehr im Hinterland seine Heimat sieht.
Aus dieser ruhigen und beschaulichen Position heraus ist es erklärlich, Zeit für solche Gedanken sich zu nehmen.
Ich bin interessiert bei dem Szenario zu zusehen, wenn deutsche Mohnaufkäufer, an den Drogenbaronen vorbei, den unglücklichen Mohnbauern ihre Ware direkt vom Felde abkaufen - so eine Art; Kauf direkt beim Bauern!

Selbstverständlich sorgen wir Deutsche dann dafür, dass die Drogenbarone mit ihrer Soldateska einen vernünftigen Beruf, auf Kosten der Gürtelengerschnallenden Deutschen erlernen. Wie wäre es mit Wachmann ( natürlich IHK geprüft).
Dann könnten die guten Drogenbarone die Mohnfelder gegen die sicherlich noch vorhandenen bösen Drogenbarone ( wollen keine IHK Prüfung) bewachen.

Nicht zu übersehen ist jedoch; der Preis für Mohnkuchen wird zweifellos in den Keller fallen. Dagegen wird bestimmt eine Lobbyisten-Gruppe aufheulen. Damit sind diese Gedankengänge auch vom Tisch.

Gute Nacht Deutschland.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

vielen dank, das trifft es doch ziemlich... ich freue mich schon auf weitere Themen in dieser Region. Politikgelaber kontra Praxis und Realität.. Ein heißes Pflaster